Am 22. März 2022 besuchte Bundeskanzler Olaf Scholz das Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Er ließ sich von Prof. Andreas Dengel Einblicke in die Arbeit des Instituts in den Räumlichkeiten der SmartFactory geben.

„Ich bin sehr dankbar, hier sein zu können und sehr beeindruckt", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz nach seinem Besuch im DFKI in Kaiserslautern. Es sei „wichtig zu wissen, dass Deutschland in den Fragen der Künstlichen Intelligenz zu den Ländern zählt, die vorne an dabei sind", wenn es um die wissenschaftliche Durchdringung und die technologische Kompetenz bei KI gehe. Begleitet von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wissenschaftsminister Clemens Hoch, ließ er sich von DFKI-CEO Prof. Antonio Krüger und Standortdirektor Prof. Andreas Dengel in den innovationsträchtigen Räumlichkeiten der SmartFactory-KL Einblicke in ausgewählte Projekte und Beispiele aus den Transferaktivitäten geben. Er betonte die Transferleistung des DFKI mit Verweis auf die vielen ausgegründeten Start-ups und zahlreichen Industriepartner, welche die Kompetenz des DFKI in Anspruch nehmen. Zusammenfassend bemerkte er: „Ein beeindruckender Besuch und eine großartige Gelegenheit für Erkenntnisse und für ein bisschen Stolz, weil es hier in unserem Land ist."
Prof. Dr. Andreas Dengel, Geschäftsführender Direktor des DFKI in Kaiserslautern und KI-Botschafter des Landes Rheinland-Pfalz: „Der nachhaltige Transfer von Forschungsergebnissen ist die Basis für die Integration nutzbringender Technologien in die Gesellschaft. Dabei ist erfolgreicher Transfer keine Einbahnstraße, sondern lebt von der engen Zusammenarbeit und einem vitalen Ökosystem aus Forschung und Anwendung. Heute konnten wir anhand ausgewählter praktischer Beispiele zeigen, wie es gelingt, mit Künstlicher Intelligenz auch die kognitive Arbeit der Menschen zu verbessern und wie KI dabei helfen kann, große gesellschaftliche Herausforderungen wie eine Pandemie und den Klimawandel besser zu meistern. Der Besuch des Bundeskanzlers, der Ministerpräsidentin und des Ministers unterstreicht die Relevanz der KI-Forschung. Wir betrachten ihn als große Wertschätzung der Forschungs- und Transferleistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nicht nur am Standort Kaiserslautern, sondern im gesamten DFKI.“